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Neue Risikogene im Erbgut für kindliche Leukämie identifiziert

Wissenschaftlern des Instituts für Klinische Molekularbiologie der Kieler Christian-Albrechts-Universität und der Klinik für Allgemeine Pädiatrie des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH), Campus Kiel, ist es gelungen, neue Risikogene im Erbgut für kindliche Leukämie zu identifizieren. Die Forscher haben laut Mitteilung des UKSH im Rahmen einer genomweiten Assoziationsstudie das Erbgut von 419 Patienten mit der häufigsten ALL-Subgruppe an über 350.000 Stellen mit dem Erbgut von 474 gesunden Kontrollpersonen verglichen.

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