Print-Archiv - 2012 / 01
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Liebe Kolleginnen und Kollegen, |
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und Kommentar von Dr. Franz-Joseph Bartmann, Ärztekammer Schleswig-Holstein |
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Von Anja Walczak, Preetz, zur Kammerversammlung |
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Neuordnung der Inhalte und Strukturen erforderlich. Sektorenübergreifende Konzepte treten in den Vordergrund. Konzentration auf patientennahe Forschung. |
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Die Richtung stimmt - konkrete Fortschritte, um mehr Ärzte für eine Tätigkeit auf dem Land zu gewinnen, vermisst die KVSH aber im Gesetz. |
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Mehr als 11.500 Euro ergab eine Versteigerung von Hühnerskulpturen, die Behandlungsangeboten für Patienten mit Depression zugutekommen. |
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Schleswig-Holstein ist Vorreiter: Das Norddeutsche Epilepsienetz will Kindern und Jugendlichen helfen. Eine Ausdehnung auf andere Bundesländer ist möglich. |
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Zahlreiche Gäste beim Abschied von Dr. Elisabeth Breindl. Beeindruckender Vortrag von Erziehungswissenschaftler Prof. Peter Struck aus Hamburg. |
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Lebensmüdigkeit wird häufig nicht erkannt. Ärzte sollten Patienten bei Verdacht direkt ansprechen. Depression nicht als Lebensnormalität ansehen. |
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Das alte Bild vom völlig überlasteten Landarzt gilt nicht mehr, sagen Dr. Christian Link und Bernd Ehrich. |
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Insgesamt bleiben sie aber positiv gestimmt und leben mit einer optimistischen Einstellung. Hohe Zufriedenheit mit den behandelnden Ärzten. |
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Zum achten Mal wurde der Schleswig-Holsteinische Altenpflegepreis verliehen. Drei Preisträger wurden ausgezeichnet. Minister beobachtet Entwicklungsschub. |
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Danica Fischer will nach ihrer Weiterbildung zurück ins MVZ. Eine eigene Praxis schließt sie dennoch nicht aus. Ärztin und MVZ profitieren voneinander. |
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Umweltmedizinische Erkrankungen werden oft als ausschließlich psychische Störung interpretiert. Interdisziplinäre Autorengruppe. |
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Parkinson-Nurses für eine persönliche Betreuung. Tagesablauf der Patienten muss bis ins kleinste Detail geplant sein. Angehörigengruppe geplant. |
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Endlich: Notaufnahme! |
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2002 wurde in der Röntgenverordnung eingeführt, dass der Qualitätssicherung bei radiologischen Untersuchungen Referenzwerte zugrunde liegen müssen. |
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Frauenärzte spielen bei der Beratung und Durchführung von Impfungen eine wichtige Rolle. Untersuchungstermine bieten Beratungsmöglichkeiten. |
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Im elften Teil unserer Serie zum Arztrecht geht es um den Arzthaftungsprozess: Grundzüge, Dokumentation, Auswahl der Gutachter. |
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Was tun bei Wunschmedizin, die der Arzt nicht für vertretbar hält – während die Kasse ihren Versicherten unterstützt? Unbefriedigende Antwort für den Arzt. |
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Interprofessionelle Vernetzung als Gebot der Stunde für die Chirurgen. Prof. Hans-Peter Bruch wurde zum Ehrenmitglied der Vereinigung ernannt. |
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Der Hamburger Krankenhausspiegel veröffentlicht Daten zum Thema. Experten sehen in anderen Sektoren noch Versorgungs- und Informationslücken. |
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