Print-Archiv - 2011 / 11
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Liebe Kolleginnen und Kollegen, |
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Gerhard Leinz, Kiel |
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Über Erwartungen und Wünsche des ärztlichen Nachwuchses. Erfahrene Kollegen halten die Einstellung der jungen Ärzte für richtig – und für gesünder. |
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Auftakt zu einer neuen Serie: Eine PJ‘lerin beschreibt ihre Eindrücke aus dem Klinikalltag im Schleswig-Holsteinischen Ärzteblatt anonym. |
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Dr. Heiner Garg sieht einige Verbesserungen bereits erreicht. Engere Zusammenarbeit mit der Pflege erforderlich. Mehr Mut von Krankenkassen erwünscht. |
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Mitgliederversammlung in Rendsburg: Berufsverband hält weitere Wünsche an die Hausärzte für unangebracht, solange keine bessere Honorierung in Sicht ist. |
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Sie ist die einzige Ärztin im schleswig-holsteinischen Landtag: Internistin Dr. Marret Bohn. Kirsten Lorenz hat sie im Kieler Landeshaus besucht. |
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Gesundheit ist eine weltweite Herausforderung, für die internationale Experten im vergangenen Monat in Kiel über Lösungsansätze diskutierten. |
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Mehr als eine halbe Million Menschen in Deutschland gelten als internetabhängig. In Bad Bramstedt können sich PC-Junkies behandeln lassen. |
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Das Ambulante Versorgungszentrum (AVZ) behandelt hausärztliche und chirurgische Patienten. Der abgebende Chirurg fühlt sich vor die Tür gesetzt. |
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Neue Dauerausstellung für die Medizin- und Pharmaziehistorische Sammlung in Kiel. Medizinische Abteilung der Universitätsbibliothek zieht um. |
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Viele Mitarbeiterinnen sind Jahrzehnte in einer Praxis tätig. Jörg Feldner hat für das Ärzteblatt zwei von ihnen nach den Motiven für die Treue zur Praxis befragt. |
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Ein Modell aus Schleswig-Holstein wurde beim Oldenburger Notfallsymposium ausgezeichnet. Lückenlose Videoüberwachung im Übungs-RTW möglich. |
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Die mit Verdacht auf Schlaganfall in Bad Oldesloe eingelieferten Patienten müssen nicht mehr in entfernte Zentren gefahren werden. Erste positive Erfahrungen. |
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Der Probebetrieb des Notarzthubschraubers ist beendet - eine Lösung aber weiterhin nicht in Sicht. Nun soll ein Gutachten bei der Bewertung helfen. |
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Im Friedrich-Ebert-Krankenhaus (FEK) in Neumünster entwickeln die einzelnen Kliniken bedarfsgerechte Lösungen für Ärzte mit Familie. |
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Prof. Jürgen Westermann und Fachschaftsvertreter Hans Christoph Zabel ziehen Lehren aus der abgewendeten Schließung der Lübecker Universität |
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Die Kommunikation zwischen niedergelassenen Ärzten, Pflegeheimen und dem Medizinischen Dienst der Krankenkassen – eine Schnittstellenproblematik. |
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Die Kieler Wohnung liegt zwischen dem Städtischen Krankenhaus und der Uniklinik. Hohe Nachfrage – eine Ausweitung hängt von Spenden ab. |
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Botulinuminjektion als Therapieoption bei Dranginkontinenz (neurogener sowie nicht neurogener Genese): Eine Bilanz der Klinik für Urologie am UK S-H. |
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Die erste Qualitätskonferenz Brustkrebs in Schleswig-Holstein zeigt eine gute Versorgungsqualität in den drei beteiligten Brustzentren. |
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Clusterkopfschmerz stand im Fokus eines bundesweiten Symposiums der Kieler Schmerzklinik. |
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Positives Fazit nach dem 22. Deutschen Geriatriekongress in Bad Bramstedt. Geriatrische Versorgung im häuslichen Umfeld wird sich verändern. |
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Physische Ursachen psychischer Erkrankungen werden oft nicht erkannt. Auch Psychologen sollten sich das Blutbild ihrer Patienten anschauen. |
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25. Jahrestagung der Akademie für Ethik in der Medizin: In Göttingen gab es einen Diskurs zur Patientenautonomie: Eine behutsame Ergänzung kann sinnvoll sein, ein überzogener Individualismus nicht |
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Nach Salzburg, wo es deutliche Kritik an der fehlenden Ausbildung an den staatlichen Universitäten gab, tagt die DEGAM im kommenden Jahr in Rostock. |
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Die Deutsche Rentenversicherung (DRV) bietet berufsbezogene Modellprojekte. Enge Kooperation mit der Universität Lübeck. |
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Berliner Tagung zum Lobbyismus im Gesundheitswesen: Fallen die Beteiligten im Gesundheitswesen zu häufig auf Lobbyisten herein? Experten forderten in Berlin mehr Unabhängigkeit für die Wissenschaft. |
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Serie Arztrecht: Ärzte sollten im eigenen Interesse ausgiebiger dokumentieren, als die Rechtsprechung dies vorschreibt. Sie müssen sich auf ständige Anpassungen einstellen. |
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Der 3. Kölner Medizinrechtstag stand in diesem Jahr unter dem Thema „Arzthaftpflicht in der Krise“ – ein aktuelles Problem, das viele Ärzte betrifft. |
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Der zehnte Eppendorfer Dialog zur Gesundheitspolitik drehte sich um die Zukunftschancen der Medizin. Prof. Matthias Augustin betont die Stärken. |
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Dr. Hans-Joachim Gutschmidt empfiehlt die Lektüre von „Die Normalität des Absurden“ von Dr. Heinz Schneider, der darin sein bewegtes Leben schildert |
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Ein Blick in dieses Buch vor der nächsten Patientenberatung zum Thema Erwerbsminderungsrente kann Frust und Enttäuschungen ersparen. |
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Unerwünschte Arzneimittelwirkungen in der Augenheilkunde: Dr. Udo Hennighausen hat die überarbeitete zweite Auflage dieses Buches für uns gelesen. |
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Zur Vertragspraxis zugelasse Ärzte |
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Folgende Ärzte haben die Genehmigung zur Führung einer Zweigpraxis erhalten: |
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Zur Überweisungspraxis ermächtigte |
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Öffentliche Ausschreibung von Vertragsarztsitzen gemäß § 103 Abs. 4 SGB V |
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