Print-Archiv - 2011 / 11

Gesamtausgabe

Inhaltsverzeichnis - 2011 / 11

Seite 3

Der Weg ist das Ziel

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Seite 3

Nachrichten in Kürze

Symposium und Verabschiedung Seite 6
Aufstiegsfortbildungen zur Betriebswirtin und Fachwirtin Seite 6
Marburger Bund votierte für Streik Seite 7
Gute Ergebnisse der Lübecker Medizinstudenten Seite 7
Winterprüfungstermine für MFA Seite 8
Immer mehr Klinikpatienten Seite 8
Patientenstrom nach Hamburg ist keine Einbahnstraße Seite 8
Mit dem iPad am Krankenbett Seite 9
Krankenhäuser fordern finanziellen Ausgleich Seite 10
Elektronische Gesundheitskarten für S-H Seite 10
Telematik-Projekt wird ausgeweitet Seite 11

Dialog

Bedrohung „Psychoepidemie“

Gerhard Leinz, Kiel

Seite 11

Titelthema

Auch Familie, Freizeit und Freiheit gehören zur ärztlichen Zukunft

Über Erwartungen und Wünsche des ärztlichen Nachwuchses. Erfahrene Kollegen halten die Einstellung der jungen Ärzte für richtig – und für gesünder.

Seite 12

Schleswig-Holstein

Schlaflose Nächte

Auftakt zu einer neuen Serie: Eine PJ‘lerin beschreibt ihre Eindrücke aus dem Klinikalltag im Schleswig-Holsteinischen Ärzteblatt anonym.

Seite 16
Interview mit Dr. Heiner Garg

Dr. Heiner Garg sieht einige Verbesserungen bereits erreicht. Engere Zusammenarbeit mit der Pflege erforderlich. Mehr Mut von Krankenkassen erwünscht.

Seite 18
Immer längere Wunschlisten der Politiker erzürnen die Hausärzte

Mitgliederversammlung in Rendsburg: Berufsverband hält weitere Wünsche an die Hausärzte für unangebracht, solange keine bessere Honorierung in Sicht ist.

Seite 21
Portrait: Dr. Marret Bohnk

Sie ist die einzige Ärztin im schleswig-holsteinischen Landtag: Internistin Dr. Marret Bohn. Kirsten Lorenz hat sie im Kieler Landeshaus besucht.

Seite 22
Mehr Bildung als Ansatz für eine bessere globale Gesundheit

Gesundheit ist eine weltweite Herausforderung, für die internationale Experten im vergangenen Monat in Kiel über Lösungsansätze diskutierten.

Seite 24
Stationäre Therapie gegen pathologische Computernutzung

Mehr als eine halbe Million Menschen in Deutschland gelten als internetabhängig. In Bad Bramstedt können sich PC-Junkies behandeln lassen.

Seite 25
Segeberger Kliniken drängen in die ambulante Versorgung

Das Ambulante Versorgungszentrum (AVZ) behandelt hausärztliche und chirurgische Patienten. Der abgebende Chirurg fühlt sich vor die Tür gesetzt.

Seite 26
Medizinhistorie: Umbau des Museums

Neue Dauerausstellung für die Medizin- und Pharmaziehistorische Sammlung in Kiel. Medizinische Abteilung der Universitätsbibliothek zieht um.

Seite 28
Die Praxischefs wechseln, die Mitarbeiterinnen bleiben

Viele Mitarbeiterinnen sind Jahrzehnte in einer Praxis tätig. Jörg Feldner hat für das Ärzteblatt zwei von ihnen nach den Motiven für die Treue zur Praxis befragt.

Seite 30
Rettungswesen: Preis für Trainingswagen

Ein Modell aus Schleswig-Holstein wurde beim Oldenburger Notfallsymposium ausgezeichnet. Lückenlose Videoüberwachung im Übungs-RTW möglich.

Seite 31
Räumliche Distanz verliert durch den Teledoc an Bedeutung

Die mit Verdacht auf Schlaganfall in Bad Oldesloe eingelieferten Patienten müssen nicht mehr in entfernte Zentren gefahren werden. Erste positive Erfahrungen.

Seite 32
Probebetrieb des Notarzthubschrauber beendet.

Der Probebetrieb des Notarzthubschraubers ist beendet - eine Lösung aber weiterhin nicht in Sicht. Nun soll ein Gutachten bei der Bewertung helfen.

Seite 35
Klinikspezifische Lösungen für die Balance von Familie und Beruf

Im Friedrich-Ebert-Krankenhaus (FEK) in Neumünster entwickeln die einzelnen Kliniken bedarfsgerechte Lösungen für Ärzte mit Familie.

Seite 36
Ohne die Bürger Lübecks hätte die Stadt keine Universität mehr

Prof. Jürgen Westermann und Fachschaftsvertreter Hans Christoph Zabel ziehen Lehren aus der abgewendeten Schließung der Lübecker Universität

Seite 38
Eine nachvollziehbare Infokette für alle Pflegebeteiligten einhalten

Die Kommunikation zwischen niedergelassenen Ärzten, Pflegeheimen und dem Medizinischen Dienst der Krankenkassen – eine Schnittstellenproblematik.

Seite 42
Eine kostenlose Unterkunft für die Angehörigen von Krebspatienten

Die Kieler Wohnung liegt zwischen dem Städtischen Krankenhaus und der Uniklinik. Hohe Nachfrage – eine Ausweitung hängt von Spenden ab.

Seite 45

Personalia

Geburtstage und Verstorbene Seite 46
Kieler im Vorstand der IUMS Seite 47
Neue Vizepräsidenten der Uni Lübeck Seite 47
Nachruf auf Prof. Ulrich Matzander Seite 48
Bundesverdienstkreuz für Dr. Simone von Sengbusch Seite 48

Medizin und Wissenschaft

Erfahrungen der Kieler Urologie mit Botulinuminjektionen

Botulinuminjektion als Therapieoption bei Dranginkontinenz (neurogener sowie nicht neurogener Genese): Eine Bilanz der Klinik für Urologie am UK S-H.

Seite 50
Standards nationaler und internationaler Leitlinien voll erfüllt

Die erste Qualitätskonferenz Brustkrebs in Schleswig-Holstein zeigt eine gute Versorgungsqualität in den drei beteiligten Brustzentren.

Seite 52
Clusterkopfschmerz: Schwerste Schmerzattacken zeitlich gehäuft

Clusterkopfschmerz stand im Fokus eines bundesweiten Symposiums der Kieler Schmerzklinik.

Seite 53
Körperliches Training ist wichtig für Demenzpatienten

Positives Fazit nach dem 22. Deutschen Geriatriekongress in Bad Bramstedt. Geriatrische Versorgung im häuslichen Umfeld wird sich verändern.

Seite 54
Somatopsychologie – körperliche Ursachen psychischer Störungen

Physische Ursachen psychischer Erkrankungen werden oft nicht erkannt. Auch Psychologen sollten sich das Blutbild ihrer Patienten anschauen.

Seite 56

Mitteilungen der Akademie

MITTEILUNGEN DER AKADEMIE Seite 20
MITTEILUNGEN DER AKADEMIE Seite 49

Mitteilungen des ECS

MITTEILUNGEN DES ECS Seite 68

Gesundheits- und Sozialpolitik

Medizinethiker hinterfragen die Patientenautonomie

25. Jahrestagung der Akademie für Ethik in der Medizin: In Göttingen gab es einen Diskurs zur Patientenautonomie: Eine behutsame Ergänzung kann sinnvoll sein, ein überzogener Individualismus nicht

Seite 58
Wissenschaft traf Politik beim Kongress für Allgemeinmediziner

Nach Salzburg, wo es deutliche Kritik an der fehlenden Ausbildung an den staatlichen Universitäten gab, tagt die DEGAM im kommenden Jahr in Rostock.

Seite 59
Demografischer Wandel: Anforderungen an die Rehabilitation

Die Deutsche Rentenversicherung (DRV) bietet berufsbezogene Modellprojekte. Enge Kooperation mit der Universität Lübeck.

Seite 60
„Die Haifische müssen zivilisiert werden!“

Berliner Tagung zum Lobbyismus im Gesundheitswesen: Fallen die Beteiligten im Gesundheitswesen zu häufig auf Lobbyisten herein? Experten forderten in Berlin mehr Unabhängigkeit für die Wissenschaft.

Seite 62
Rechtsgrundlagen für die ärztliche Dokumentation

Serie Arztrecht: Ärzte sollten im eigenen Interesse ausgiebiger dokumentieren, als die Rechtsprechung dies vorschreibt. Sie müssen sich auf ständige Anpassungen einstellen.

Seite 64
SCHLICHTUNGEN IN ARZTHAFTPFLICHTFRAGEN Seite 67
Wenn Haftpflichtprämien steigen, drohen Praxisschließungen

Der 3. Kölner Medizinrechtstag stand in diesem Jahr unter dem Thema „Arzthaftpflicht in der Krise“ – ein aktuelles Problem, das viele Ärzte betrifft.

Seite 72

Fortbildungen

FORTBILDUNGEN Seite 70

Unsere Nachbarn

Hamburgs Gesundheitssenatorin fordert umfassende Änderungen

Der zehnte Eppendorfer Dialog zur Gesundheitspolitik drehte sich um die Zukunftschancen der Medizin. Prof. Matthias Augustin betont die Stärken.

Seite 73

Bücher

Vorsicht! Das Kopfschütteln könnte nachhaltig wirken

Dr. Hans-Joachim Gutschmidt empfiehlt die Lektüre von „Die Normalität des Absurden“ von Dr. Heinz Schneider, der darin sein bewegtes Leben schildert

Seite 34
Ein unverzichtbares Buch für die sozialmedizinische Begutachtung

Ein Blick in dieses Buch vor der nächsten Patientenberatung zum Thema Erwerbsminderungsrente kann Frust und Enttäuschungen ersparen.

Seite 69
Empfehlenswert nicht nur für alle klinisch tätigen Ophthalmologen

Unerwünschte Arzneimittelwirkungen in der Augenheilkunde: Dr. Udo Hennighausen hat die überarbeitete zweite Auflage dieses Buches für uns gelesen.

Seite 72

Mitteilungen der Kassenärztlichen Vereinigung

MITTEILUNGEN DER KASSENÄRZTLICHEN VEREINIGUNG

Zur Vertragspraxis zugelasse Ärzte

Seite 74
MITTEILUNGEN DER KASSENÄRZTLICHEN VEREINIGUNG

Folgende Ärzte haben die Genehmigung zur Führung einer Zweigpraxis erhalten:

Seite 80
MITTEILUNGEN DER KASSENÄRZTLICHEN VEREINIGUNG

Zur Überweisungspraxis ermächtigte

Seite 81
MITTEILUNGEN DER KASSENÄRZTLICHEN VEREINIGUNG

Öffentliche Ausschreibung von Vertragsarztsitzen gemäß § 103 Abs. 4 SGB V

Seite 83

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