Print-Archiv - 2011 / 09

Gesamtausgabe

Inhaltsverzeichnis - 2011 / 09

Seite 3

Der Reiz des Neuen

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Seite 3

Nachrichten in Kürze

Teilnahme an EVA Seite 6
Abschlussprüfung Sommer 2011 Seite 6
Barcorde-Etiketten online anfordern Seite 6
Klinikmitarbeiter sind mit ihrer Geduld am Ende Seite 7
„Digitale Demenz“ und Zeitgeist Seite 8
Interdisziplinäre Notaufnahme eingeweiht Seite 8
Ärzte für Präventionsstudie gesucht Seite 9
Neue Palliativstation in Lübeck Seite 9

Titelthema

Einschnitte und Rollenwechsel im Alter belasten bis zur Depression

Starke Zunahme der Patientenzahlen. Körperliche Beschwerden überdecken die seelischen. Spezielle Therapieangebote für ältere Patienten im Norden.

Seite 11

Schleswig-Holstein

Wirtschaftlichkeit contra medizinische Notwendigkeit

Rückbesinnung auf die ärztliche Ethik bedeutet eine Abgrenzung urärztlicher Entscheidungsbefugnisse von anderen Berufsgruppen zum Wohle der Patienten.

Seite 16
„Nicht nur umsetzen, was Politik befiehlt, sondern selbst gestalten“

Dr. Franz-Joseph Bartmann ist seit zehn Jahren im Amt. Sein Ziel: Junge Ärzte sollen stärker eingebunden werden. Fortschritte sieht er bei der Kooperation.

Seite 18
Pädiater sehen Eltern und Staat in der Pflicht für Kindergesundheit

Viele Schulanfänger in Schleswig-Holstein haben gesundheitliche Defizite. Sprachauffälligkeiten sind auf dem Vormarsch. Eltern sind als Vorbilder gefragt.

Seite 22
Ärztenetze erhalten im NHS mehr Verantwortung als in Deutschland

Dr. Thomas Schang und Laura K. Schang beschreiben, wie das englische Gesundheitswesen Vorbild bei der Vernetzung sein kann.

Seite 24
Demenz ist kein Tabuthema mehr, sorgt aber für große Ängste

Demenz ist keine Frage der Einschätzung, sondern erfordert sorgfältige Diagnostik.

Seite 26
Betriebs- und Werksärzte können bei Reha-Bedarf schnell handeln

Ein Kooperationsvertrag wendet sich an Betriebs- und Werksärzte. Ziel ist es u.a., den Reha-Bedarf der Beschäftigten früher zu erkennen – und zu handeln.

Seite 27
Kreative Lösung sichert den Arzt in einer 700-Einwohner-Gemeinde

Joldelund in Nordfriesland hat nicht nur einen jungen Arzt gefunden, sondern auch ein neues Ärztehaus bauen lassen. Der Weg dahin erforderte Kreativität.

Seite 28
Ein Arbeitgeber, der sich über die Kinder seiner Ärzte freut

Die Ostseeklinik Schönberg-Holm hat die Vereinbarkeit von Familie und Beruf in ihrem Leitbild verankert. Klinik plant einen Familientag.

Seite 30

Personalia

Geburtstage und Verstorbene Seite 32
Landrat wird KGSH-Vize Seite 32
Neuer Ärztlicher Direktor in Aukrug Seite 33
Zwei Chefärzte für die Regio Kliniken Seite 34
Wechsel in Geesthacht Seite 34
Nachfolger in Botswana gesucht Seite 34

Medizin und Wissenschaft

Auf der Suche nach einem besseren Krankheitsverständnis

Der Deutsche Forschungsverbund Neuropathischer Schmerz (DFNS) entwickelte ein Diagnoseverfahren und sucht nach maßgeschneiderten Therapien.

Seite 36
EPIPARK: Lübecker wurden zu Parkinson-Symptomen befragt

Über 5.000 Menschen beantworteten Fragen für eine epidemiologische Studie zu Gesundheit und Lebenszufriedenheit.

Seite 38
Hypofraktionierte Bestrahlung beim Mammakarzinom gestartet

Die erste multizentrische Studie in Deutschland untersucht, wie sich eine Änderung der Fraktionierung auswirkt. 150 Patientinnen sollen behandelt werden.

Seite 40
Anforderungen an die Fachkunde bei Intraoperativer Radiotherapie

Ein individueller Bestrahlungsplan ist bei IORT Pflicht. Höhere Dosen als bei Standardtherapie. Bestrahlungen müssen über mehrere Fraktionen verteilt sein.

Seite 42

Mitteilungen der Akademie

MITTEILUNGEN DER AKADEMIE Seite 10

Mitteilungen des ECS

MITTEILUNGEN DES ECS Seite 35

Gesundheits- und Sozialpolitik

Serie Arztrecht: Aufklärung auch dann, wenn ein Eingriff noch nie misslungen ist

Im siebten Teil unserer Serie zum Arztrecht geht es um die verschiedenen Arten der Aufklärung und die mit ihnen verbundenen Pflichten für den Arzt.

Seite 43

Fortbildungen

FORTBILDUNGEN Seite 49

Unsere Nachbarn

Wissensdurst junger Forscher trifft auf Nobelpreisträger

Zwischen Spitzenniveau und internationaler Hemdsärmeligkeit: Horst Kreussler beschreibt die besondere Atmosphäre des Nobelpreisträgertreffens in Lindau.

Seite 46
Umworbene Unternehmen im Selbstzahlermarkt für Vorsorge

Viele Anbieter buhlen in Hamburg um Unternehmen, die leitende Mitarbeiter zu Vorsorgeuntersuchungen schicken. Ein Beispiel: das culminasceum.

Seite 48

Tätigkeitsbericht

TÄTIGKEITSBERICHT 2010 Seite 53

Mitteilungen der Ärztekammer

MITTEILUNGEN DER ÄRZTEKAMMER Seite 75

Mitteilungen der Kassenärztlichen Vereinigung

MITTEILUNGEN DER KASSENÄRZTLICHEN VEREINIGUNG Seite 78

Anzeigen

Stellen- und Gelegenheitsanzeigen Seite 86