Print-Archiv - 2010 / 12

Gesamtausgabe

Inhaltsverzeichnis - 2010 / 12

Seite 3

Und das nicht nur zur Weihnachtszeit Seite 3

Nachrichten in Kürze

Ärzteblatt früher im Internet lesen Seite 6
Begabtenförderung berufliche Bildung Seite 6
Dithmarscher Ärzte bei Rösler Seite 6
AOZ in Schleswig Seite 7
Sieben Zentren in Heide Seite 7
Arzt und Schriftsteller zugleich Seite 8
Center for Healthcare Management Seite 8
Klinikum spendet Betten für Chile Seite 8
Neues Entgeltsystem für die Psychiatrie Seite 9
Krankenpfleger zu Unrecht fristlos entlassen Seite 9
Neue Rettungsfahrzeuge für Schleswig-Holstein Seite 10
Beschäftigtenzahl in den Kliniken steigt kaum noch Seite 11
Heilmittel in Milliardenhöhe verordnet Seite 11
Großer Andrang bei Kardiologentagung Seite 11

Dialog

Ärztesuizide und Depressionen Seite 12
Ambulantes System ohne Lobby Seite 13

Titelthema

Cross-Border-Projekte zwischen Deutschland und Dänemark

Schleswig-Holsteins Grenzregion als Chance für Medizin und Wissenschaft: Es gibt eine Reihe von Beispielen für grenzüberschreitende Gesundheitsprojekte.

Seite 14

Schleswig-Holstein

Eingetragene Lebenspartner sollen gleichgestellt werden

Ziel ist es, sich die Ausgestaltung nicht durch den Gesetzgeber aus der Hand nehmen zu lassen. Gute Perspektiven für die Akademie, Vorbereitung auf Ärztetag.

Seite 18
Rückblick auf das Gesundheitsjahr im Norden Seite 22
Ein Gesundheitskonto für jeden Versicherten mit Solidargutschrift

Ein neues Modell zur Sicherung der ambulanten medizinischen Versorgung stellten Gesundheitsökonom Dr. Thomas Drabinski und die KVSH in Berlin vor.

Seite 24
Warum ein Stau in der Lieferkette Übergewicht auslösen kann

Kommunikationsstörungen zwischen Gehirn und Körper und ihre Folgen – dargestellt in einem einfachen Modell, das Lübecker Schüler gebaut haben.

Seite 26
Chirurgen werben um Nachwuchs

Der Berufsverband der Deutschen Chirurgen führt den ärztlichen Nachwuchs mit Praktika an den Beruf heran. In Lübeck zeigten Studenten großes Interesse.

Seite 28
Pflegekräfte als gleichwertige Partner im Behandlungsteam

Das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein setzt auf „primäre Verantwortung“ für Patienten in einem multiprofessionellen Behandlungsteam.

Seite 29
Engagement für Organspenden im Reinbeker St. Adolf Stift

Reinbek ist eines von fünf norddeutschen Krankenhäusern, die in Hannover für ihr Bemühen um Organspenden geehrt wurden.

Seite 30
Das WKK Heide bemüht sich um mexikanische Ärzte für das PJ

Verwaltungschef Harald Stender fordert rasche Lösung für die Zuwanderung von Ärzten aus Ländern außerhalb der EU. Mexiko bildet über Bedarf aus.

Seite 31
Frühförderung stößt auf großes fachübergreifendes Interesse

350 Teilnehmer besuchten die siebte Fortbildungsreihe der Arbeitsgruppe Frühförderung über auditive Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörungen.

Seite 32
Hilfsprojekt mit hoher Resonanz bekommt Zweigstellen im Land

Viele Ärzte sind bereit, bei der Praxis ohne Grenzen für hilfsbedürftige Menschen mitzuarbeiten. Medikamentenversorgung bleibt ungelöstes Problem.

Seite 34
Gesundheitsberufe im Norden sollen künftig besser kooperieren

Gesundheitsminister Dr. rer. pol. Heiner Garg sieht keine Alternative, wenn die gesundheitliche Versorgung künftig auf gleichem Niveau gehalten werden soll.

Seite 36
Das WKK Brunsbüttel setzt auf einen vierbeinigen Azubi

Mischlingshündin Clara ist in der Abteilung für Frührehabilitation und Geriatrie im Einsatz. Tiergestützte Therapien gewinnen an Bedeutung.

Seite 37
Ärzte sollen ohne Repressalien über Fehler sprechen dürfen

Mehr Eigenverantwortung, stärkere Transparenz und die Patienten als Partner betrachten: Forderungen auf dem Parlamentarischen Abend der KVSH.

Seite 38
Lange Fahrstrecken erschweren die Versorgung auf dem Land

Das Lübecker Symposium zur Palliativmedizin in den Ostsee-Anrainerstaaten zeigte Versorgungsprobleme in Nachbarstaaten, aber auch vor Ort auf.

Seite 39
„Wir sollten wieder ein kleines gallisches Dorf werden“

Es bleibt dabei: Die Abgeordneten in Schleswig-Holstein finden sich mit Regelungen der Bundesebene nicht ab - jüngstes Beispiel sind die Kodierrichtlinien.

Seite 40
Manche Landärzte erreicht das Honorarplus noch immer nicht

Dr. Carsten Heinemeier und Ulrich Hackel verzeichnen trotz des landesweiten Honoraraufschlags sinkende Fallwerte. KV fordert neues Vergütungssystem.

Seite 42
Verdienstvolle Bürgerkonferenz, aber auch Risiken in der Debatte

Wissenschaftliches Symposium zur Lübecker Konferenz über Priorisierung brachte hohe Anerkennung, aber auch kritische Fragen zum Thema.

Seite 44
Der Trend zu großen Verbünden bei den Orthopäden hält an

Jüngstes Beispiel ist die Orthopraxis, die in Kiel und Umgebung ambulante Leistungen erbringt - ein weiteres Wachstum ist nicht ausgeschlossen.

Seite 45

Personalia

Geburtstage und Verstorbene Seite 46
NAV-Virchow-Bund ordnet Bundesspitze neu Seite 47
Ärztlicher Direktor in Kiel bestätigt Seite 47
Journalist als Ehrenpräsident Seite 47
Katholischer Seelsorger hat Arbeit aufgenommen Seite 48
Dr. Hellmut Koch ist tot Seite 48
Präsident der Geriater kommt aus Schleswig-Holstein Seite 48
Ärztetrio statt Chefarzt Seite 49
Wechsel am Asklepios Westklinikum Hamburg Seite 49

Medizin und Wissenschaft

Eingriffe ohne Schädigung von Muskulatur und Nerven

Weniger Schmerzen und schneller mobil nach einer minimal-invasiven Schenkelhals-Operation: Lübecker Chirurgen haben gute Erfahrungen gesammelt.

Seite 51
Eine Herausforderung für die interdisziplinäre Zusammenarbeit

Grundzüge der Diagnostik und Therapie neuroendokriner Tumoren. Die Erkrankungshäufigkeit nimmt deutlich zu – Folge erhöhter Aufmerksamkeit?

Seite 52
Endoprothesenregister soll zu höherer Sicherheit beitragen

Bericht vom Deutschen Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie in Berlin. Risikominimierung bleibt Herausforderung, Nachwuchs wird dringend gesucht.

Seite 58
Update zum Impfschutz bei Erwachsenen im Norden

Die Initiatoren in Schleswig-Holstein hoffen auf eine ähnlich hohe Resonanz wie im Jahr 2003, als es 12.000 Rückläufer gab.

Seite 60

Mitteilungen der Akademie

MITTEILUNGEN DER AKADEMIE Seite 74

Mitteilungen des ECS

MITTEILUNGEN DES ECS Seite 50

Gesundheits- und Sozialpolitik

„Der Schwachsinn überhaupt (muß) ausgemerzt werden“

Die Rolle schleswig-holsteinischer Ärzte bei der Zwangssterilisation im Nationalsozialismus

Seite 64
Wie sind sie so geworden? Über den Film „Wenn Ärzte töten“

Keine Schuldeingeständnisse, nur Rechtfertigungen und Verharmlosungen: Wie Ärzte zu erklären versuchen, warum sie der NS-Ideologie gefolgt sind.

Seite 70
Kassen wollen nicht von der Patientensteuerung lassen

Viele Ideen der Krankenkassen zum Fall- und Krankheitsmanagement ließen sich nicht realisieren. Dennoch halten sie Patientensteuerung für unverzichtbar.

Seite 71
Kontroverse um Bachelor und Master in der Medizin

Ein neues Modell in Oldenburg-Groningen bietet erstmals in Deutschland die Möglichkeit, einen Bachelor/Master-Abschluss zu erlangen - die BÄK warnt.

Seite 72
Private Krankenversicherungen mit einem „robusten Wachstum“

Die Mitgliedsunternehmen der PKV haben ihr Ergebnis für 2009 vorgestellt und für 2010 prognostiziert. Die wichtigsten Daten im Wortlaut der PKV.

Seite 73

Fortbildungen

FORTBILDUNGEN Seite 62

Unsere Nachbarn

Akutkrankenhaus richtet sich auf steigende Zahl alter Patienten ein

Das Marienkrankenhaus Hamburg verzeichnet eine starke Zunahme. Ein neue Station soll gezielt für demente Patienten eingerichtet werden.

Seite 75
Forschung im Wissenschaftsjahr 2011

Es geht um zentrale Themen der Bevölkerungsmedizin: Volkskrankheiten, demografischer Wandel, neue Diagnoseverfahren, sichere Früherkennung.

Seite 76
Schnell verfügbar und wirksam: Das „Therapeutikum Sport“

Experten schlagen vor, Sport und Bewegung als Reha-Maßnahme zu verordnen. Ein Bericht vom Internationalen Hamburger Sport-Kongress.

Seite 77
Viele Patienten kennen das Risiko nach einem Herzinfarkt nicht

Eine neue Initiative will die Menschen in Deutschland für die Gefahren nach einem Vorfall sensibilisieren. Auftakt der Kampagne war in Hamburg.

Seite 78
Uni Greifswald bekämpft Tumore im Gallengang mit Laserlicht

Die photodynamische Therapie (PDT) durch Laserlicht greift Tumorzellen direkt im Gallengang an. Die Uni Greifswald hat gute Erfahrungen damit gesammelt.

Seite 79
Misshandlungen werden auch ohne Anzeige dokumentiert

Ärzte, Sozialarbeiter und Nachbarn schauen inzwischen genauer hin, um Misshandlungen zu verhindern oder zu entdecken. Ein Modellprojekt hilft.

Seite 80
Die Integrationsversorgung hat sich fest etabliert

Das sechste Hamburger Symposium zur integrierten Versorgung hat gezeigt, dass IV-Modelle auch ohne Anschubfinanzierung überleben können.

Seite 81

Mitteilungen der Kassenärztlichen Vereinigung

Zur Vertragspraxis zugelassene Seite 82
Genehmigung zur Führung einer Zweigpraxis Seite 82
Öffentliche Ausschreibung von Vertragsarztsitzen Seite 83

Anzeigen

Stellen- und Gelegenheitsanzeigen Seite 86